Die Flüchtlingshilfe Liechtenstein steht ein für den Schutz von Asylsuchenden, Vorläufig Aufgenommenen und Schutzbedürftigen.
Die Flüchtlingshilfe Liechtenstein steht ein für Respekt, Offenheit und Toleranz gegenüber Flüchtlingen und Schutzbedürftigen.
Die Flüchtlingshilfe Liechtenstein setzt sich ein für die Verwirklichung der Grund- und Menschenrechte.
Die Flüchtlingshilfe Liechtenstein setzt sich ein für die Einhaltung der Genfer Flüchtlingskonvention.

Einschulung schulpflichtiger Kinder

Die in Liechtenstein geltende Schulpflicht gilt auch für Kinder von Asylsuchenden. Daher sind Kinder im schulpflichtigen Alter vom Schulamt ihrem Alter und ihren Fähigkeiten entsprechend einzuschulen. Schulpflichtige Kinder werden von der Flüchtlingshilfe  in der Regel innerhalb der ersten 30 Tage nach Einreichung des Asylgesuchs dem Schulamt zur Einschulung gemeldet.

Da der Erwerb von Kenntnissen der deutschen Sprache zentrale Voraussetzung für die weitere Bildung ist und die Kinder ausländischer Nationalität für den Besuch der Regelschule meist nicht über ausreichend gute Deutschkenntnisse verfügen, besuchen sie oft zunächst die Klasse Deutsch als Zweitsprache (DaZ) in Triesen. Zusammen mit dem Schulamt wird dann entschieden, wann die Kinder die Regelschule besuchen dürfen.